Jenny und Torsten
Angst vor dem ersten Investment?
Warum das dein größtes Kompliment ist!
Hand aufs Herz: Wer hat beim Gedanken an die erste eigene Immobilie keine weichen Knie bekommen?
Die Wahrheit
Viele von euch schreiben uns: „Torsten, Jenny, ich würde ja gerne… aber die Verantwortung, die hohen Summen, die Zinsen – was, wenn alles schiefgeht?"
Hier ist die Wahrheit, die dir kaum ein Makler oder Bankberater sagt: Angst ist am Anfang vollkommen normal. Sie ist sogar wichtig.
Die Psychologie dahinter
Dein Gehirn ist darauf programmiert, dich zu schützen. Eine Immobilie ist eine große Veränderung, und Veränderung bedeutet für unser Unterbewusstsein erst einmal „Gefahr" (Bedrohung). Die Angst ist also nur ein Zeichen deines Körpers, dass du die Sache ernst nimmst. Sie zeigt, dass du Respekt vor einem mutigen Schritt hast.
Warum Stillstand teurer ist, als Mut
Das Problem ist nicht die Angst – das Problem ist, wenn sie dich lähmt.
01
Die Inflation knabbert
Während du wartest, dass der „richtige" Moment kommt, knabbert die Inflation an deinem Ersparten.
02
Mietpreise steigen
Während du zögerst, steigen die Mietpreise weiter, ohne dass du davon profitierst.
03
Zeit ist der Faktor
Die Zeit ist der wichtigste Faktor beim Vermögensaufbau, und du lässt sie ungenutzt verstreichen.
Es lohnt sich, diesen Schritt zu machen
Immobilien sind keine Spekulation, sie sind ein Realwert. Ja, es braucht Kalkulation und Wissen (dafür sind wir da!), aber am Ende des Tages investierst du in etwas zum Anfassen. In Wohnraum, der immer gebraucht wird und für immer bleibt.
Unser Tipp für dich
Ersetze das Wort „Angst" durch „Respekt".
Bereite dich vor, rechne deine Zahlen doppelt, hol dir Experten an die Seite
– und dann geh diesen Schritt.
Das Gefühl, wenn die erste Miete auf dem Konto eingeht und du weißt, dass du Stein auf Stein für deine Zukunft gebaut hast? Unbeschreiblich.
